Silberstab

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wiener kalk reinigungsmittel

Bestens geeignet für die sanfte Reinigung Ihrer Elektroden, denn Wiener Kalk eignet sich hervorragend für die Reinigung und Pflege aller Gegenstände aus:
Edelstahl, Chrom, Messing, Kupfer, Nickel, Gold, Silber, Aluminium, Glas, Schleiflack, Fliesen, Kunststoffe sowie für Badewannen, Waschbecken und Kochplatten.

12,75 CHF
Beschreibung

"Schmitzol's" Wiener Kalk ist ein reines Naturprodukt, wasserunlöslich und chemisch inert und kann bedenkenlos in die Umwelt gegeben werden. Früher war "Schmitzol's" Wiener Kalk u. a. der abrasive Bestandteil von Zahnpasta, ist also bei versehentlichem Verzehr völlig unschädlich (es schmeckt allerdings auch nicht besonders gut).

Gebrauchsanleitung
Die Politur erfolgt mit einem feuchten Tuch, auf das Wiener Kalk gestreut und mit dem das zu reinigende Teil dann bearbeitet wird, wobei sowohl beim Auftragen wie auch beim Nachpolieren mit einem trockenen, weichen Tuch einiges "Wienern" – womit auch das "Wiener" im Produktnamen zu erklären ist, da dies die früher gebräuchliche Bezeichnung für das Polieren war – erforderlich ist. Je nach Einsatzbereich hat es sich als sinnvoll erwiesen, dem Wiener Kalk ein wenig Spülmittel (= entfettende Wirkung) oder Zitronensäure bzw. Essigessenz (= kalklösende Wirkung) zuzusetzen, da das Abrasivum selbst keine so genannten waschaktiven Substanzen enthält. Nach dem "Wienern" muß, wenn Sie Zusätze verwendet haben, noch mit Wasser nachgespült werden.

Haben Sie nur Wiener Kalk verwendet, dann entfällt das Nachspülen. Die Politur entfaltet ihre ganze Wirkung jedoch erst dann, wenn die Nachpolitur mit einem trockenen, weichen Tuch erfolgt ist.

Der guten Ordnung halber weisen wir noch darauf hin, daß nur der Name "Schmitzol's" Wiener Kalk, nicht aber die Bezeichnung Wiener Kalk geschützt ist, so daß unter diesem Namen auch noch andere Produkte angeboten werden können, die möglicherweise nicht ungefährlich sind.

Historie
Zunächst einmal ist der Name "Schmitzol's" Wiener Kalk historisch gewachsen und insofern etwas irreführend, als es sich dabei keineswegs um Kalk im chemischen oder mineralogischen Sinne handelt - Wiener Kalk ist vollkommen frei von Karbonaten. Vielmehr handelt es sich um ein Gemenge aus etwa 25% Kaolinit und etwa 75% feinstdispersen Quarz, das durch seine außergewöhnliche Feinheit auffällt. Atypisch haften die blättchenförmigen Kaolinitteilchen von ca. 0,02 Mikrometer nicht schichtgittermäßig aufeinander, sondern sind durch die dazwischen eingelagerten Quarzpartikel von 0,5 - einige Mikrometer Größe aufgelockert.

Diese Anordnung und Feinheit bewirkt, daß "Schmitzol's" Wiener Kalk ohne merklichen Materialabtrag feinstpolierend arbeitet, so daß insbesondere Metalle, aber auch alle glatten Flächen mit Wiener Kalk poliert werden können.

Produktinformation
Die chemische Durchschnittsanalyse zeigt, daß "Schmitzol's" Wiener Kalk frei von organischen Stoffen, Phosphaten und ökologisch bedenklichen Schwermetallen ist:

SiO²: ca. 84 %
Al²O³: ca. 11 %
Fe²O³: ca. 0,25 %
TiO²: ca. 0,15 %
CaO + MgO: ca. 0,5 %
K²O + Na²O: ca. 0,4 %

Lieferumfang:
125 g in praktischer Streudose

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